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Vacanze al Lago di Molveno, Dolomiti di Brenta
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Das Trentino ist vorwiegend Gebirgsland, welches dazu neigt, die Charakteristiken des Kontinentalklimas zu verschärfen: Die Gebiete der Talsohle weisen hohe Sommertemperaturen einhergehend mit einem gewissen Feuchtigkeitsgrad auf. Die von den Brisen der Berge und Täler verursachten Luftströme tragen dazu bei, die Schwüle des Sommers und die Rauheit des Winters in gewissem Maße zu mildern. Die mittleren Höhenlagen, zwischen 800 und 1200 m, sind von einem strengeren Winter und einem frischen, trockenen Sommer gekennzeichnet. In dieser Lage, wo sich die meisten Gebirgstouristenorte befinden, betragen die Höchsttemperaturen in der Zeit von Juni bis September durchschnittlich 20 bis 24 Grad; die durchschnittliche Tiefsttemperatur in dieser Zeit liegt bei 9 bis 12 Grad. Im Winter sind die Temperaturen viel rauher und sinken häufig unter Null. Daher kann es Glatteis geben und man muss beim Autofahren besonders vorsichtig sein. Die meisten Niederschläge gibt es hauptsächlich in den Jahreszeiten Frühling und Herbst: dennoch sind im Gebirge vereinzelte gewitterige Niederschläge kurzer Dauer in der Nähe der Erhebungen ziemlich häufig. Das Wetter im Hochgebirge ist plötzlichen Schwankungen unterworfen, die bei den Unternehmungen schwieriger Touren eine gewisse Vorsicht und vor allem eine angemessene Ausrüstung, sowie bei Nebel oder Schneefall Orientierungsfähigkeit erfordern. Die im
Winter empfohlene Kleidung ist daher die klassische, d.h. aus Wolle und
Anorak bei Ausflügen, Kopfbedeckung, Handschuhe und verschneiten Wegen
angemessenes Schuhwerk. .
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